Der Wiedehopf,

Der Wiedehopf,

der Wiedehopf, … ob er heimisch ist am Robberg, kann ich mit meinen begrenzten ornithologischen Kenntnissen leider nicht bestätigen, aber immerhin ist er Namensgeber der gleichnamigen Wiedehopf-Hacke, die ich neuerdings zu meinem Fuhrpark zählen darf. Eine Investition, die ich aus heutiger Sicht von Anfang an hätte schon tätigen sollen. Im Vergleich zu Spaten und Brecheisen gehen die Erdarbeiten damit um ein Vielfaches schneller von der Hand und auch das Freilegen von Bruchsteinen aus dem Erdreich gestaltet sich wesentlich einfacher.

Somit konnte ich das zweite Segment der unteren Mauer zügig abgraben und die beiden Ankersteine freilegen, um diese anschließend in der neuen Mauerfluch auszurichten. Und nach deren Hintermauerung begann auch gleich wieder das Aufmauern im zweiten Mauersegment, zumindest in der gesamten Höhe der Ankersteine. Um weiter fortfahren zu können, muß nun der gekippte Ankerstein gerichtet werden, die größte Herausforderung bei dieser Mauer.

 

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